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    <title>Softnation</title>
    <subtitle>Dein Magazin rund um iPod, iPhone und Mac!</subtitle>
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    <updated>2012-02-05T19:17:30+01:00</updated>
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        <title>ACTA, PIPA, SOPA - Was ist was? (Unter...</title>
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        <published>2012-02-05T10:11:00+01:00</published>
        <updated>2012-02-05T10:11:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1841.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Ausnahmsweise geht es heute mal um ein Thema, was wirklich überhaupt nichts mit Apple zutun hat. Stattdessen geht es heute um drei Abkürzungen, die momentan fast tagtäglich durch die Medien geistern: SOPA, PIPA und ACTA. Hinter diesen jeweils 4 Buchstaben verstecken sich drei Gesetzesinitiativen, die heftig umstritten sind und möglicherweise das Internet komplett verändern könnten. Überall liest man vom Streit zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Gesetze - doch worum es eigentlich genau geht, das ist gar nicht so einfach herauszufinden. Denn sucht man im Internet nach ACTA und Co. gibt's meist nur sehr, sehr kurze und abstrakte Definitionen. In diesem Artikel will ich versuchen, ein bisschen &quot;Licht uns Dunkel&quot; zu bringen und euch kurz erklären, was sich hinter ACTA, PIPA und SOPA eigentlich genau verbirgt.

Fangen wir mit PIPA (Protect IP Act) und SOPA (Stop Online Piracy Act) an. Hierbei handelt es sich um zwei US-Gesetzesinitiativen, die im Kern eigentlich genau das Gleiche bezwecken: Webseiten, die &quot;Online-Piraterie&quot; unterstützen, also z.B. Raubkopien bereitstellen, zu blockieren.[STOP] SOPA wurde vom US-Abgeordnetenhaus, PIPA vom US-Senat auf den Weg gebracht. Ziel soll es sein, Unternehmen und dem US-Justizministerium eine Möglichkeit zu geben, &quot;effektiv&quot; gegen Urheberrechtsverstöße vorzugehen. Bisher ist es nur möglich, illegale Webseiten zu löschen. Das scheitert aber fast immer daran, dass diese Webseiten auf Servern außerhalb der USA liegen, in Ländern, wo Gesetze zum Schutz von Urheberrechten nicht existieren. Dann sind die Behörden machtlos. Mit SOPA und PIPA wäre es möglich, diese Webseiten einfach zu sperren - US-Internetsurfer könnten dann auf die ungewünschten Webseiten nicht mehr zugreifen. Die Internet-Provider und die DNS-Verwalter müssten entsprechende Sperrmechanismen bereitstellen. Zudem wären sie bei SOPA verpflichtet, schon vorsorglich die eignen Nutzer zu &quot;kontrollieren&quot;, also zu ermitteln, wo ein möglicher Urheberrechtsverstoß vorliegen könnte.






Kritiker werfen den Befürwortern von SOPA und PIPA vor, dass es keine ausreichende Kontrolle der Blockierung von Webseiten gäbe. Man bräuchte keinen Richterbeschluss o.ä. um eine Webseite zu sperren. Auch könnten sich die Webseiten-Betreiber nicht vor der Blockierung wehren. Suchmaschinen wie Google müssten gesperrte Webseiten zudem umgehend aus dem Such-Index entfernen. Theoretisch wäre es also möglich, diese &quot;Macht&quot; zu missbrauchen und unerwünschte oder regierungskritische Webseiten einfach ohne Begründung zu sperren - ähnlich wie dies in China heute die Regel ist.

Auch wenn SOPA und PIPA nur für die USA gelten, hätten die Gesetze auch Auswirkungen auf uns Europäer, da viele Netzwerke wie Google, Facebook oder Twitter ihren Sitz in den USA haben und damit ihre eigenen Inhalte auch kontrollieren und &quot;zensieren&quot; müssten.

Mehr Informationen zu SOPA findet auch auch in diesem Artikel.

ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) könnte man als die Europa-Variante von SOPA und PIPA bezeichnen. Auch hier sollen Unternehmen mehr Macht im Kampf gegen Online-Piraterie bekommen. Provider und die Betreiber von Online-Portalen sollen verpflichtet werden, ihre Nutzer zu kontrollieren und illegale Inhalte zu finden und zu löschen. Tun sie das nicht, können sie selbst haftbar gemacht werden. Sie müssen also entscheiden, welcher Link oder Upload legal ist und welcher nicht. Dadurch könnte sich eine Art &quot;Zensur aus Angst vor eigener Haftbarkeit&quot; durch die Provider entwickeln, so die ACTA-Kritiker. Die Firmen würden also Inhalte löschen, die zwar &quot;grenzwertig&quot; aber noch nicht illegal sind, um selbst nicht haftbar gemacht zu werden.
Zudem würden Vergehen von Privatleuten ähnlich schwer bestraft werden wie die von Hochkriminellen - ein einziger Urheberrechtsverstoß könnte schon eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren bedeuten.

SOPA und PIPA werden momentan weiter diskutiert, ob sie tatsächlich umgesetzt werden, ist schwer vorherzusagen. ACTA wiederum wurde in seiner &quot;Grundform&quot; von vielen EU-Staaten bereits unterzeichnet, die Unterschrift Deutschlands steht noch aus, soll aber folgen. ACTA selbst würde auf uns Deutsche derzeit übrigens noch keine Wirkung entfalten - es müsste erst in Bundesgesetze umgewandelt werden.






Wer sich detailliert mit den Begriffen beschäftigen will, sollte immer darauf achten, aus welchen Quellen er sich bedient. Denn hinter den meisten Webseiten zu dem Thema stecken Interessenvertreter, die weniger objektiv, also mehr subjektiv über die Gesetzesinitiativen berichten.</summary>
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        <title>Patentstreit: iPhone 4, 3GS und iPad 3...</title>
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        <published>2012-02-03T20:23:00+01:00</published>
        <updated>2012-02-03T20:23:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1840.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Eine kleine Überraschung: Das erste Mal im Patentstreit zwischen Apple und einigen anderen Technologieunternehmen wie HTC, Motorola und Nokia musste Apple eine bittere Niederlage einstecken: Das Landgericht Mannheim hat heute Morgen einer Patent-Klage von Motorola Recht gegeben und ein - kurzzeitiges - Verkaufsverbot gegen mehrere Apple Produkte verhängt. Betroffen sind das iPhone 3GS, das iPhone 4 und alle iPad's mit 3G-Technologie. Das iPhone 4S verletzt das Mobilfunkpatent aber nicht.

Kurzzeitig ist das Verkaufsverbot deswegen, weil es mittlerweile schon wieder aufgehoben wurde - auf Wunsch des Apfel-Konzerns durch das Oberlandesgericht Karlsruhe. Auf den ersten Blick wirkt diese Verfahrensweise ein wenig willkürlich, tatsächlich steht hinter den Patent-Klagen aber oft eine entscheidende Frage: Handelt es sich hierbei wirklich um Spezial-Technologien, die auch geschützt werden sollten, oder doch vielmehr um Industriestandards, die den Rechteinhabern eine ungerechtfertigte Besserstellung am Markt bieten?

Hält ein Unternehmen nämlich das Patent für einen Industriestandard könnte es diesen für strategische Zwecke nutzen: Man könnte die Konkurrenz vom Markt komplett ausschließen oder völlig überhöhte Lizenzgebühren verlangen.
Bei Industriestandards kommt daher die sogenannte FRAND-Regelung (Fair, Reasonable and Non-Discriminatory) zum Einsatz, d.h. die Firmen dürfen durchaus Geld für Lizenzen verlangen, aber nur in einer &quot;fairen&quot; Höhe, die keine marktbeherrschende Stellung ermöglicht.

Genau das ist bei vielen der aktuellen Patent-Streitigkeiten großer IT-Unternehmen die Frage. Und die Richter - die im Regelfall nicht mehr von Technik verstehen wie der &quot;Otto Normalverbraucher&quot; - müssen über entscheiden, was Standard ist und was nicht. Ihr Urteil kann dabei oft ein Verkaufsverbot und damit einen Verlust in Millionenhöhe bedeuten.

Die iPhones und iPads sollen bald wieder im Apple Store verfügbar sein. Das laufende Verfahren ist damit aber noch nicht aus der Welt. Apple wird weiter Geld in die eigene Rechtsabteilung investieren müssen. Der Konzern kann bisher im Übrigen kaum Erfolge durch seine Klagen vorweisen: Abgesehen vom Galaxy Tab (welches mittlerweile in einer veränderten Version wieder verkauft wird) wurde kein einziges Konkurrenz-Produkt bisher vom Markt genommen.

Quelle 1, Quelle 2</summary>
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        <title>Abofallen: Der Mechanismus der iPhone ...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1839.html"/>
        <published>2012-02-02T19:59:00+01:00</published>
        <updated>2012-02-02T19:59:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1839.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Ein brandneuer Klingelton, der &quot;Nacktscanner für's Handy&quot; oder das Tool &quot;zum Orten deiner Freunde&quot; - alles mehr oder weniger verlockende Angebote, die uns von ebenso mehr oder weniger seriösen Firmen angeboten werden. Um die Produkte nutzen zu können, reicht es, eine SMS an eine Kurzwahl zu senden oder auf einer Webseite die eigene Handy-Nummer einzugeben. In manchen Fällen ist nur ein einziger Tap auf einen Button notwendig. Manchmal ist es nur der Klick auf eine Werbeanzeige in einer iPhone-App, der zum Abschluss eines Abos führt - Schon taucht auf der nächsten Mobilfunkrechnung ein entsprechender Betrag auf. Doch was steckt dahinter? Wie soll das Bezahlen per SMS bzw. Tap auf einen Button funktionieren? Und wie kann man sich gegen &quot;Abofallen&quot; schützen?

Auf den ersten Blick scheint es wirklich unmöglich: Um uns etwas in Rechnung zu stellen braucht ein Anbieter doch unsere Daten, zumindest unsere Handy-Nummer? Genau das ist leider ein Trugschluss. Denn das sogenannte &quot;WAP-Billing&quot; macht das Senden einer SMS oder die Eingabe einer Telefonnummer völlig überflüssig.[STOP] Der Anbieter eines Premium-Dienstes muss den Kunden nur auf eine sogenannte WAP-Seite (nicht Web-) locken - z.B. durch eine entsprechende Werbeanzeige in einer App - dann erhält er - sofern er mit dem Mobilfunkprovider des Kunden einen Vertrag geschlossen hat - neben der IP-Adresse des Nutzers auch seine Mobilfunknummer (natürlich nur, wenn der Kunde gerade mit dem Handy im Mobilfunknetz online ist). Genauer gesagt handelt es sich um die sogenannte MSISDN (Mobile Subscriber Integrated Services Digital Network Number). Mit dieser Nummer kann der Anbieter nun zum Mobilfunk-Provider gehen und ihm die Dienstleistung in Rechnung stellen. Der Provider wiederum treibt den Betrag vom Kunden ein - und bekommt vom Anbieter des Premium-Dienstes eine Provision.

Solche Produkte werden tagtäglich tausendfach &quot;bestellt&quot; - nicht selten unfreiwillig. Die Kosten und die AGB werden des öfteren grau auf weißem Hintergrund abgedruckt, der Kunde merkt manchmal gar nicht, dass er dabei ist, einen Vertrag abzuschließen.

Und tappt man einmal in eine &quot;Abofalle&quot;, dann hat man eine Menge Ärger am Hals. Denn der Mobilfunkprovider (fast alle großen deutschen Mobilfunkanbieter machen mit) stellt den Betrag einfach in Rechnung und fragt nicht, ob der Kunde damit einverstanden ist. Zudem ist er nur das &quot;Inkasso-Unternehmen&quot;, d.h. der Vertragspartner ist der Anbieter der Premium-Dienstes. Bei ihm muss man das Abo kündigen bzw. dagegen widersprechen. Manchmal ist dieser aber gar nicht so einfach zu finden. Diee Telekom beitet unter diesem Link eine Hilfestellung.






Doch man kann sich schützen: Durch das Deaktivieren von Premium-Diensten ist man auf der sicheren Seite. Bei den großen deutschen Mobilfunkanbietern ist das (zumindest für Vertragskunden) oft kein Problem und kostet meist auch nichts. Hat man einmal die Premium-Dienste deaktiviert, kann das WAP-Billing nicht mehr betrieben werden. Andere Zahlungswege wie der Kauf im iTunes Store über das iTunes Konto bleiben selbstverständlich unberührt.

Prepaid-Kunden sollte übrigens aufpassen: Nur weil das Guthaben 0  beträgt, heißt das nicht, dass man kein Abo abschließen kann. In diesem Fall kann das Guthaben schnell mal in den negativen Bereich nutzen. Prepaid heißt nämlich nicht in jedem Fall, dass bei 0 Euro Schluss ist.

Man sollte im Übrigen nicht jeden Premium-Dienst vorverurteilen: Denn grundsätzlich ist das WAP-Billing keine schlechte Idee - wir müssen nicht jedem Anbieter unsere Kontodaten mitteilen und haben einen &quot;Mittelsmann&quot;. Und manche Dienste wie SMS-Ticker zum Lieblingssportverein sind durchaus ihr Geld wert. Nur immer öfter treten unseriöse Anbieter im Geschäftsverkehr auf - die mit juristisch sehr zweifelhaften Angeboten Gewinn machen.</summary>
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        <title>iPod Touch und iPad: Viren und Virensc...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1838.html"/>
        <published>2012-01-31T22:18:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-31T22:18:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1838.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>
Nachtrag: Dieser Artikel gilt natürlich auch für alle iPhone-Besitzer!

Die Sicherheit unserer Daten spielt heute eine immer größere Rolle. Egal ob vertrauliche Dokumente, die Zugangsdaten zum Online-Banking oder das Amazon-Passwort - wir haben eine Menge Informationen auf unseren Rechnern gespeichert, die für Kriminelle interessant sind. Doch nicht nur die Computer sind betroffen, in den letzten Jahren sind auch Smartphones immer attraktiver für Hacker und Viren-Entwickler geworden. Schließlich sind fast alle oben genannten Daten mittlerweile auch auf dem Handy gespeichert.

Doch wie groß ist die Gefahr für uns iOS-Anwender? Gibt es für iOS bekannte Viren oder zumindest Virensoftware bzw. Firewalls? Gibt es überhaupt Sicherheitslücken in iOS? Hier ein kleiner Blick in die Sicherheit von Apple's mobilen Betriebssystems:[STOP]

Fangen wir gleich mit der guten Nachricht an: Nein, es gibt bisher keinen bekannten Virus / Wurm oder Trojaner für iPhone, iPod Touch und iPad. Warum das so ist? Nun, es liegt vorallem am AppStore, der streng von Apple kontrolliert wird. Jede verseuchte App muss also erst an den Apple-Prüfern vorbei, bevor sie auf die Nutzer losgelassen werden kann. Zudem haben iOS-Apps grundsätzlich immer nur eine begrenzte &quot;Macht&quot;, sie können normalerweise also nicht Daten aus fremden Apps auslesen bzw. das iOS System verändern. Die große Ausnahme bilden selbstverständlich immer die Jailbreak-Apps bzw. der Cydia Store.






Bei Android ist die Sache anders: Hier tauchen immer wieder verseuchte Apps auf, Google steht wegen seines so offenen Marktes öfters in der Kritik, manchmal aber auch deswegen, weil Virus-Apps nicht schnell genug entfernt werden.

Doch man darf nicht davon ausgehen, dass iOS nun eine absolut sichere Plattform ist. Ganz im Gegenteil, immer wieder werden krasse Sicherheitslücken gefunden. Diese werden von Hackern dann für die Entwicklung neuer Jailbreak-Tools entwickelt. So entstanden Webseiten wie jailbreakme.com, die es möglich machen, mit einem Tap ganz ohne Computer und sonstiger Software einen Jailbreak zu installieren (bei iOS 5 momentan nicht möglich). Was, wenn solch eine Sicherheitslücke den &quot;falschen Leuten&quot; bekannt wird? Dann wäre iOS genauso angreifbar wie jedes andere Betriebssystem. So etwas ist bisher aber noch nie vorgekommen, wohl auch deswegen, weil solche Sicherheitslücken nur sehr selten und mit viel Aufwand gefunden werden und Apple in diesen Fällen schnell entsprechende Software-Updates bereitstellt.

Was aber wirklich eine Gefahr darstellt und immer wieder durch die Medien geistert, das sind die &quot;Abo-Abzocker&quot;.  Heißt: Beim Tap auf eine Anzeige (z.B. in Safari oder einer App) kann schnell ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen werden. Oft sind die AGB und die Preise versteckt, man merkt gar nicht, dass man gerade einen Vertrag abschließt. Für viele noch erstaunlicher: Teilweise ist es sogar gar nicht notwendig, die eigene Handy-Nummer einzugeben, diese wird einfach automatisch mit übermittelt.

Solche Fallen sind allerdings keine Viren im klassischen Sinne. Schützen kann man sich zudem recht leicht: Einfach beim Mobilfunkprovider das Sperren von sogenannten &quot;Premium-Diensten&quot; beantragen und schon kann kein kostenpflichtiges Abo mehr abgeschlossen werden. Das geht in zehn Minuten und kann im Zweifelsfall eine Menge Ärger ersparen.

Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de




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        <title>SpeedOn: Telekom bietet gegen Aufpreis...</title>
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        <published>2012-01-30T17:58:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-30T17:58:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1837.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Wer ein Smartphone besitzt kommt um einen Tarif mit Datenflatrate nicht herum. Denn die kleinen Alleskönner wollen ständig und überall online sein. Wer keinen passenden Tarif hat,  der könnte schnell sein blaues Wunder erleben - denn in solchen Fällen wird meist pro Kilobyte abgerechnet - zu fast schon unverschämt hohen Preisen. Eine Datenflatrate kostet teilweise nur 10 Euro monatlich und bietet dafür ein unbegrenztes Surf-Volumen. Einziger Haken: Die oft versprochenen &quot;bis zu 7 MB/s&quot; oder mehr werden in den meisten Fällen nur für ein begrenztes Datenvolumen geboten - danach wird auf GPRS bzw. EDGE begrenzt - man surft also deutlich langsamer.

Wem die oft gebotenen 200-300 MB Highspeed-Volumen nicht ausreichen, der muss in einen teureren Tarif wechseln. Eine Alternative bietet die deutsche Telekom den eigenen Kunden: Hier kann man für 5 Euro doppelt so lang mit Hochgeschwindigkeit surfen.
[STOP]
Die Option nennt sich &quot;SpeedOn&quot; und soll ab Februar für alle Telekom-Kunden, die die Tarife &quot;Call and Surf Mobil&quot; oder &quot;Complete Mobil&quot; nutzen, angeboten werden. Die Kunden können sich bereits jetzt ihr aktuell im Monat verbrauchtes Volumen unter pass.telekom.de anzeigen lassen (die Adresse muss am iPhone im Mobilfunknetz, also nicht im WLAN-Netz, aufgerufen werden). Ist das Volumen verbraucht, kommt wie bisher eine SMS, die die entsprechende Begrenzung auf GPRS ankündigt.



Zukünftig wird es dann möglich sein, für 5 Euro das aktuelle Monatsvolumen einfach zu verdoppeln. Man geht dabei keinerlei Verpflichtungen ein, d.h. die 5 Euro werden nur für den aktuellen Monat berechnet, es wird nichts automatisch verlängert und man kann sich im nächsten Monat einfach neu entscheiden.

Die Option soll später auch für &quot;Web n' walk&quot;-Kunden angeboten werden, hier soll es aber mehr als nur 5 Euro kosten.</summary>
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        <title>iPhone / iPod Touch Wasserschaden - Wa...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1836.html"/>
        <published>2012-01-28T20:37:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-28T20:37:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1836.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>
Wusstet ihr, dass euer Körper zu 70 % aus Wasser besteht? Bei der Geburt waren es gar 90 %, je älter ihr werdet, desto geringer wird der Anteil (im hohen Alter nur etwa 60 %). Für uns Menschen ist Wasser die Lebensgrundlage, für unsere digitalen Begleiter der Tod. Denn schon ein kleiner Spritzer Wasser kann einem iPhone, iPod oder iPad den Garaus machen. Wie ihr euer Apple-Produkt wasserdicht machen könnt haben wir euch bereits an dieser Stelle verraten, heute soll es mal um den &quot;Fall der Fälle&quot; gehen. Was wenn das iPhone oder der iPod Touch mit Wasser in Berührung kommt oder ganz ins Wasser fällt? Hier eine kleine Erste-Hilfe-Anleitung:

Sollte euer iPhone, iPod oder iPad Wasser abbekommen, ist der erste Schritt immer gleich: Das Gerät sofort ausschalten! Am schnellsten geht das indem ihr den Home-Button und den Sleep-Button 10 Sekunden lang gemeinsam drückt. Dann ist der Strom weg und die Gefahr eines Kurzschlusses erstmal gebannt.

Normalerweise sollte man jetzt den Akku aus dem Gerät entfernen - dies ist bei Apple Produkten leider unmöglich.

Nun kommt es ganz auf die Menge Wasser an. Sind es nur Spritzwasserschäden lässt sich der Schaden oft beheben. Dazu sollte man das Gerät erst einmal ordentlich trocknen lassen. Also zunächst mit einem Tuch die äußeren Wasserspritzer entfernen, dabei das iPhone aber nicht drehen und wenden - sonst verteilt sich die Flüssigkeit erst. Dann das Gerät zum Trocknen legen - nicht auf die Heizung. Auch das Föhnen sollte unbedingt vermieden werden. Solche starken Hitzeeinwirkungen schaden der Elektronik. Nach etwa 24-48 Stunden kann man versuchen, das iPhone neu zu starten.






Beim Fall ins Wasser nützen solche Maßnahmen nicht viel. Hier kann man nur erste Hilfe leisten um das Schlimmste zu verhindern. Auch hier sollte das Handy ruhig (ohne Hitzeeinwirkung) trocknen. Ein Tipp: Nehmt einen Beutel ungekochten Reis und legt das iPhone bzw. den iPod hinein. Das Apfel-Produkt sollte komplett vom Reis umgeben sein. Dieser saugt die Flüssigkeit recht gut auf.

Wenn das iPhone nach dem Trocknen nicht wieder anspringt: ...hat die Elektronik Schaden davon getragen. Hier muss ein Reparatur-Service ran. Bei Apple habt ihr auch im Garantiezeitraum keine Chance: Wasserschäden werden nicht gedeckt, kleine &quot;Sensoren&quot; im iPhone registrieren zudem Wasserkontakt und zeigen Apple so an, was mit dem Gerät passiert ist. Ihr müsst also zu einem kostenpflichtigen Anbieter.

Die können das Gerät aber auch nicht immer retten. Sie verwenden bei Intensiv-Reperaturen oft Alkohol, in den sie die Bauteile einlegen. Das sollte man aber nicht auf eigene Faust probieren, sondern den Profis überlassen. Die Preise hängen von der Härte des Schadens ab, ihr solltet das bei der persönlichen Vorsprache beim Anbieter eures Vertrauens klären. Mein Tipp: Den Preis im Vorab festlegen, sonst erwartet euch eventuell eine hohe Rechnung.

Ansonsten gilt: Das iPhone hat nichts im Badezimmer verloren! Wenn ihr es ohne eurem &quot;Liebling&quot; in der Badewanne nicht aushaltet, dann kauft euch wenigstens eine entsprechende Hülle. Die sind oft nicht teuer und bieten einen zuverlässigen Schutz.

Bild: Martina Taylor  / pixelio.de</summary>
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        <title>Arbeitsbedingungen: Erneut schwere Vor...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1835.html"/>
        <published>2012-01-26T21:28:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-26T21:28:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1835.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Vor kurzem ging es hier im Blog schon einmal um die Arbeitsbedingungen unter denen die neuesten Apple Produkte in Fernost produziert werden. In einem eigenen Supplier Responsibility Report musste Apple große Missstände eingestehen - angefangen bei einer zu geringen Sicherheit am Arbeitsplatz über Wochenarbeitszeiten weit über sechzig Stunden bis hin zu Kinderarbeit war alles dabei. Die New York Times hat diese Woche einen sehr ausführlichen Artikel veröffentlicht, der einerseits zeigt, warum die Fertigung in China für Apple so viele Vorteile hat, andererseits aber auch den Eindruck erweckt, dass die Bemühungen des Apfel-Konzerns, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, mehr Schein als Sein sind.

Gleich zu Anfang gibt es ein interessantes Statement: Die Fertigung der iPhones in den USA würde gerade einmal 65 Dollar mehr pro Gerät kosten. Mit anderen Worten: Das Argument, die Produktion unter westlichen Standards wäre viel zu teuer, zieht nicht. Doch warum haben sich die Apple-Chefs dann dazu entschieden, ihre Technik in Fernost zusammenbauen zu lassen? Es sind die allgemeinen Rahmenbedingungen: Die Zulieferer in Fernost seien in der Lage, sich sehr schnell an die Wünsche ihrer Kunden anzupassen. Die New York Times führt hier ein Beispiel an:

Das iPhone der ersten Generation (2007) hatte bis einen Monat vor seinem Release einen Plastik-Bildschirm. Steve Jobs hatte allerdings festgestellt, dass das Display dann einfach viel zu schnell verkratzt. Gerade wenn man es in der Hosentasche mit seinem Schlüssel herumträgt, entstehen schnell Kratzer. Jobs war damit nicht zufrieden und wollte ein iPhone mit Glas-Display, das weniger schnell zerkratzt. Er flog nach China und sprach mit den Chefs der Fabriken. Binnen weniger Stunden konnten 8000 Menschen mobilisiert werden um eine 12-Stunden-Schicht zu schieben. Binnen 96 Stunden wurde die gesamte Fertigung auf das neue Glas-Display umgestellt.

Eine solche Flexibilität wäre sonst nirgendwo in der Welt gegeben. Doch all das geht natürlich zu Lasten der Arbeiter in den Fabriken. Die New York Times führt hierzu folgendes Statement an: Man könne entweder zu fairen Bedingungen in einem angenehmen Arbeitsumfeld produzieren oder jedes Jahr ein neues, besseres, schnelleres iPhone zu einem noch günstigeren Preis herstellen. Denn irgendwo muss gespart werden - und da trifft es meist die Arbeiter.

Die Arbeitskräfte stünden den ganzen Tag über in den Werkhallen, teilweise sieben Tage die Woche mit der Verpflichtung, ständig Überstunden zu leisten. Ein anonymer Apple Mitarbeiter erklärte gegenüber der NYT, es gäbe Missstände, die dem US-Konzern bekannt seien, aber oft jahrelang unberücksichtigt blieben. Die Fabriken könnten die Probleme von heute auf morgen lösen - Apple müsse nur die Anweisung dazu geben. Wäre ein iPhone fehlerhaft, würde der Fehler bei der Produktion innerhalb von wenigen Stunden behoben werden - bei den Problemen mit der Arbeitssicherheit passiert nichts.






Sollte doch einmal etwas passieren, dann immer nur soviel, dass das Verhältnis zwischen Apple und den eigenen Lieferanten nicht gestört würde und die Produktion der Geräte nicht gefährdet würde.

Ein Foxconn-Manager zieht ein düsteres Fazit: &quot;Apple ging es immer nur darum die Qualität der eigenen Produkte zu verbessern und deren Kosten zu senken. Das Wohlbefinden der Arbeiter spiele für Apple keine Rolle.&quot;

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>Quartalszahlen: Apple ist so erfolgrei...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1834.html"/>
        <published>2012-01-25T12:26:00+01:00</published>
        <updated>2012-01-25T12:26:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1834.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Heute hat Apple uns wieder einen kurzen Blick in die eigene Buchführung werfen lassen und die neuesten Quartalszahlen veröffentlicht. Und es ist fast schon eine kleine Tradition, dass diese Ergebnisse Rekorde brechen und meist den Vorjahreswert deutlich übersteigen. Nicht anders ist es diesmal, doch das Ergebnis ist einfach nur gigantisch. Apple hat im letzten Quartal - dem Weihnachtsquartal, das aufgrund der vielen Geschenke unter den Weihnachtsbäumen meist das stärkste Quartal des ganzen Jahres ist - 13,1 Milliarden Dollar verdient. Im letzten Jahr war es gerade einmal die Hälfte.

Selbst der &quot;Riese&quot; Microsoft kann hier nicht mithalten - nicht einmal halb soviel Gewinn konnte das Konkurrenzunternehmen einstreichen. Und Google kommt gerade einmal auf ein Viertel des Ertrags vom Apfel-Konzern.

Dieser Gewinn geht vorallem auf das iPhone 4S zurück, was im Spätherbst auf den Markt kam und damit auch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft verfügbar war. 37 Millionen iPhones konnte Apple im Quartal verkaufen. Tim Cook's Kommentar dazu: &quot;Wir könnten nicht zufriedener sein.&quot;

Auch beim iPad kann man den Vorjahreszeitraum mit zwei multiplizieren: 15,4 Millionen Geräte wurden verkauft. Auch hier ein absoluter Rekord (der übrigens zeigt, dass das iPhone mehr als doppelt so oft verkauft wird wie das iPad). Tim Cook nahm bei der Vorstellung der Zahlen auch Bezug auf das Kindle Fire: Das Konkurrenz-Produkt von Amazon, das zu einem Kampfpreis von 199 Dollar verkauft wird, konnte dem iPad nichts anhaben - die Verkaufszahlen des Apfel-Tablets zeigten sich davon absolut unbeeindruckt. Es wurde kein Knick nach unten oder nach oben sichtbar.

Beim iPhone sieht Cook ein &quot;Kopf-an-Kopf-Rennen&quot; mit dem großen Konkurrenten Android. Ähnlich sieht es wohl auch beim Kampf zwischen Windows und Mac OS X aus: 5,1 Millionen Macs konnten im Quartal verkauft werden, ein Zuwachs von mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Einzig und allein die Verkaufszahlen des iPod gingen weiter zurück - dass das vorallem auch auf den Erfolg des iPhone zurückzuführen ist, das ist wohl keine Frage.

Tim Cook gab noch zu Protokoll, dass man noch einige &quot;tolle Produkte in der Hinterhand&quot; habe - was das genau sein soll, dass verriet der Apple Boss natürlich nicht. Mit einem aktuellen Vermögen von fast 100 Milliarden Dollar dürften sich aber eine Menge neuer und toller Produkte herstellen lassen. Oder zumindest eine hübsche Dividende an die Anteilseigner wäre eine Überlegung wert.

Quelle</summary>
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