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    <title>Softnation</title>
    <subtitle>Dein Magazin rund um iPod, iPhone und Mac!</subtitle>
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    <updated>2012-05-17T20:28:30+01:00</updated>
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        <title>Mac Pro 2012: Wann kommt er (Release)?</title>
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        <published>2012-05-17T20:28:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-17T20:28:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>
2400 Euro für einen Computer - ein zumindest für Privatanwender fast schon astronomischer Preis. Während die Geräte heute schon ab 399 Euro zu haben sind, hat Apple Computer im Programm, die durchaus das Zehnfache kosten können. Natürlich richtet sich der Mac Pro auch nicht wirklich an Privatanwender, die Geschäftskunden sind die bedeutendere Zielgruppe. Schon seit Langem wurde der Mac Pro nicht mehr generalüberholt, die bald nahende WWDC wäre ein passender Anlass für ein Update.






Gerüchte rund um ein Update gibt es immer mal wieder, wirklich &quot;eindeutig&quot; sind sie aber nicht, es sind eher Spekulationen. Dabei gäbe es durchaus Bedarf: So ist der Mac Pro beispielsweise der einzige Mac, der noch keinen Thunderbolt-Port hat. Auch der neue Standard USB3.0 ist dem 2400-Euro-Rechner unbekannt.

Eigentlich wäre es wirklich kein Aufwand den Rechner auf den aktuellen Stand zu bringen oder zumindest ein Update anzukündigen. Für die Kunden wird der Kauf des Mac Pro damit zu einem heiklen Spiel: Wer einen so teuren Computer kauft möchte natürlich gern ein aktuelles Gerät haben - da wäre es eine ziemliche Enttäuschung wenn zwei Wochen später ein neuer Mac Pro in die Läden käme. Ausschließen lässt sich das momentan nicht, schließlich gibt es öfters mal Gerüchte über ein Update. Jetzt allerdings Monate lang auf eine (mögliche) Aktualisierung zu warten lohnt sich ebenfalls wenig.

Kurz und knapp: Der Mac Pro hat schon seit längerer Zeit mal wieder ein Update nötig. Wann das allerdings kommt steht in den Sternen. Und ob es überhaupt kommt, das ist angesichts des sinkenden Interesse von Apple an der Business-Sparte fraglich.</summary>
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        <title>Neues MacBook Pro: Zu schön um wahr zu...</title>
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        <published>2012-05-15T21:35:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-15T21:35:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1899.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
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        <summary>&quot;Das bald erscheinende MacBook Pro wird kein einfaches Update, sondern eine Rundumerneuerung darstellen.&quot; - so könnte man die derzeit kursierenden Gerüchte bezüglich der kommenden MacBook-Pro-Generation zusammenfassen. 9to5mac berichtet in einem (laut Bloomberg zutreffenden) außergewöhnlich langen Artikel über die kommende Generation und verspricht ein wirklich interessantes Update: Das Laptop soll deutlich dünner werden, es soll quasi mit dem MacBook Air verschmelzen, die eingebaute Hardware soll aber keineswegs schlechter, sondern stattdessen trotz des kleineren Gehäuses mehr leisten.

Konkret soll es bei den zwei Grafikkarten in allen 15- und 17-Zoll MacBook Pro's bleiben, diese werden aber künftig durch neue NVIDA-Chips ersetzt, die mehr Leistung bieten sollen. Die USB-Buchsen sollen auf USB3.0 aktualisiert werden, der Ethernet-Port muss allerdings wie das DVD-Laufwerk weichen - eventuelle wird ein Ethernet-USB-Adapter dem Laptop beiliegen. Laut Bloomberg soll die Festplatte durch SSD's ersetzt werden, die deutlich schnellere Ladezeiten versprechen.

Das große Highlight soll allerdings der Retina-Bildschirm darstellen, passend zur WWDC könnte den Entwicklern erstmal der HiDPI-Modus (der seit einiger Zeit in Mac OS X schlummert) praktisch vorgestellt werden. Apple hat in Mac OS X Lion mit diesem Modus bereits die Grundlagen für hochauflösende Bildschirme gelegt und entsprechende Funktionen integriert.






Obwohl 9to5mac und Bloomberg eher seriös wirken und selten falsch spekulieren sollte man diesmal zumindest ein wenig skeptisch bleiben. Denn zwei Produktmerkmale der neuen MacBooks erscheinen schon ein wenig fraglich: So wäre ein Umstieg von der Festplatte auf SSD-Laufwerke in den Standardkonfigurationen ein mutiger Schritt - denn zum Einen bieten SSD's für Profi-Notebooks extrem wenig Speicher (z.B. 50 GB statt in Festplatten typische 500 GB), zum Anderen sind sie extrem teuer und mit dem Preis von klassischen Festplatten nicht zu vergleichen.

Auch die Retina-Bildschirme erscheinen fraglich. Erst seit wenigen Monaten dürfte Apple in der Lage sein, 10-Zoll-Bildschirme für das iPad in ausreichend großer Menge zu einem angemessenen Preis zu produzieren. Wie hat es der US-Hersteller geschafft in so kurzer Zeit von 9,7-Zoll auf 13, 15 oder gar 17-Zoll-Retina-Displays aufzuschließen? Und wie viel soll dieses Display (und damit das Laptop) dann kosten?

Die WWDC 2012 dürfte ein interessantes Event werden, gerade für MacBook-Pro-Interessenten könnte ein attraktives Modell vorgestellt werden. Ob das aber so toll ist, wie die US-Newssites berichten, das darf zumindest ein wenig angezweifelt werden.</summary>
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        <title>iOS 6 mit revolutionärer 3D-Karten-App...</title>
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        <published>2012-05-13T18:20:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-13T18:20:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1898.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Der Juni rückt immer näher - und damit auch die traditionelle WWDC Keynote. Die Gerüchteküche brodelt, angefangen bei einem neuen MacBook Air, über das Release von Mountain Lion bis hin zu einem neuen iPhone ist alles dabei. Auch über iOS 6 wird heiß spekuliert. Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass mit dem nächsten iPhone auch wieder eine neue iOS Version veröffentlicht wird. Doch was wird diese an neuen Features bringen? 

Die WWDC soll Aufschluss geben - Apple könnte eine erste Beta-Version der kommenden iOS-Version freigeben. Gerüchten zufolge soll dort eine ganz neue Karten-App vorgestellt werden, Apple könnte sich erstmals sogar von Google Maps lösen.

Indizien dafür stellen  verschiedene Firmen-Einkäufe von Apple dar: Placebase, Poly9 und vorallem C3 Technologies sind Firmen, die sich auf das 3D-Mapping von Orten spezialisiert haben. Sie entwickeln Technologien, mit denen Städte und Regionen in 3D nachgestellt werden können. Wie das aussieht, zeigt folgendes Video am Beispiel der Stadt Oslo:




Die 3D-Grafiken werden mithilfe von Flugzeugen bzw. Helikoptern und speziellen Kameras aufgenommen. Ein Bereich von 100 Quadratkilometern könne innerhalb einer Stunde &quot;gefilmt&quot; werden. Am Computer werden die aufgenommenen Bilder dann zu einer 3D-Grafik zusammengestellt. Auch hier gibt es ein Video, erstellt von SAAB, einem früheren Eigentümer von C3-Technologies:




Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Apple mit den aufgekauften Firmen irgendein eigenes Produkt herausbringt. Möglicherweise schon in iOS 6.

Ganz sicher ist zumindest eine Erweiterung der iCloud, die mit dem Release von iOS 6 zusammenhängen dürfte: 9to5mac hat die (mittlerweile nicht mehr erreichbare) Seite beta.icloud.com entdeckt und dort diesen interessanten (aber leider nicht nutzbaren) Login-Screen gesehen:



Zukünftig wird man auf die eigenen Notizen und Erinnerungen also wohl auch vom Browser aus zugreifen können. Eine Synchronisation mit den Mac-Apps soll mit Mountain Lion kommen.

Quelle</summary>
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        <title>Kommt 2012 noch ein zweites iPad auf d...</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.softnation.de/news_1897.html"/>
        <published>2012-05-10T22:14:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-10T22:14:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1897.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary> 
Analysten, Insider, Experten - alles Menschen, die uns tagtäglich mit neuen Gerüchten rund um die Zukunft von Apple versorgen. Alle die, die keine Bekannten und Verwandten in der Apple Führungsetage haben, müssen für sich selbst entscheiden, inwieweit die im Netz kursierenden Gerüchte der Wahrheit entsprechen oder reine Spinnereien sind.
Derzeit verhält es sich so oder so ähnlich beim iPad: Es kursiert momentan relativ oft die Meldung, Apple würde an einem zweiten, kleineren 7-Zoll-iPad arbeiten. Zuletzt wurde dieses Gerücht vor wenigen Tagen von Digitimes &quot;bestätigt&quot;, hier geht man sogar von einem dritten Modell, einem 10 Zoll iPad aus. Die Display Diagonale soll dort also von derzeit 9,7 Zoll auf 10,x Zoll wachsen. Der Sinn dahinter erscheint zumindest auf den ersten Blick etwas schleierhaft.

Und beim 7-Zoll-iPad? Hier könnte schon eher was dran sein. Denn zum Einen könnte ein zweites, etwas kleineres iPad, durchaus eine eigene Zielgruppe erreichen, zum Anderen wiederholen sich derartige Gerüchte in letzter Zeit öfter. Allerdings weiß man natürlich nicht, inwieweit die &quot;Insider&quot; hier nur voneinander abschreiben.

Interessant ist aber ein &quot;Gedankenexperiment&quot;, welches schon vor einigen Wochen bekannt wurde: Man hat festgestellt, dass - wenn Apple jemals ein 7-Zoll-iPad präsentieren sollte - dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit 7,85 Zoll groß sein wird. Das ergibt sich aus einer Berechnung: Würde man die Auflösung von 1024x768 Pixel von iPad 1 und iPad 2 durch die Maße eines solchen Displays (6,28&quot; x 4,7&quot;) teilen, käme man auf 163 ppi - der Auflösung von iPhone 2, 3G und 3GS.

Mit anderen Worten: App-Entwickler müssten ihre Apps auf das neue iPad nicht anpassen. Apple würde einfach die Auflösung der alten iPads von 1024x768 Pixeln nehmen und die Dichte der Pixel auf dem Display erhöhen und so den Bildschirm verkleinern. Das Display würde sich also statt 123 ppi (iPad 2) auf 163 ppi &quot;verdichten&quot;. Das entspricht zwar keiner Retina-Auflösung (diese liegt beim iPad derzeit bei 264 ppi), würde aber das Problem der Umgestaltung von iPad-Apps lösen. Die Produktion eines Displays mit 163ppi wäre zudem nicht übermäßig teuer. Man müsste lediglich prüfen, ob die &quot;geschrumpften&quot; iPad-Apps dann immer noch so leicht mit den Fingern zu bedienen wären oder nicht.

Im Endeffekt bleibt es dabei: Ein iPad mit 7 Zoll wäre durchaus im Möglichen, aber ob es tatsächlich kommen wird, ist Spekulation. Es gäbe durchaus Argumente, die dafür sprechen, wirkliche Hinweise oder gar Beweise haben wir aber nicht. Da müssen wir uns einfach von Apple überraschen lassen.</summary>
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        <title>Alles günstiger: Rabatt bei iTunes Kar...</title>
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        <published>2012-05-08T21:32:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-08T21:32:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1896.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Wer von euch derzeit über den Kauf eines iPhone oder iPad nachdenkt, sollte diese Woche unbedingt mal einen Blick auf die Webseite der deutschen Telekom werfen: Dort wurden die Preise für die Geräte kurzerhand halbiert. Die monatlichen Gebühren bleiben gleich, man muss allerdings nur die Hälfte für das iPhone oder iPad bezahlen. Das kann je nach Tarif einen Rabatt von mehreren hundert Euro bedeuten. Die Aktion läuft nur bis zum Samstag, rabattiert sind nicht nur die Apple Produkte, sondern sämtliche Handys und Tablet-Computer, die die Telekom im Portfolio hat.

Wer schon ein iPhone oder/und iPad besitzt, das Gerät aber gern mit neuen Inhalten bestücken möchte, der kann diese Woche zumindest bis zu 20 % beim Kauf einer 50-Euro-iTunes-Karte sparen. Bei Media Markt gibt's bis Samstag den Rabatt, ebenso bei Real, dort aber nur 15 % und nur für die, die einen entsprechenden Coupon (Download-Link) mitbringen.

Und schließlich ist auch diese Meldung interessant: Gerüchten zufolge könnte das MacBook Air in naher Zukunft dauerhaft im Preis gesenkt werden, es soll bald schon ab 799 Dollar (der Euro-Preis dürfte ähnlich ausfallen) zu haben sein. Als Start-Termin gilt der Juni, also passend zur WWDC 2012. Aus der von Digitimes publizierten Meldung geht allerdings nicht ganz klar hervor, ob es sich bei dem günstigeren Air um eine ganz neue Generation handelt oder lediglich am Preis geschraubt wird.</summary>
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        <title>iPad 3 oder Laptop / Notebook: Die Fra...</title>
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        <published>2012-05-06T19:03:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-06T19:03:00+01:00</updated>
        <id>http://www.softnation.de/news_1895.html</id>
        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>Als Steve Jobs vor einigen Jahren das erste iPad der Öffentlichkeit präsentierte, fragten sich viele Menschen, ob sie das Gerät überhaupt brauchen bzw. wofür man es nutzen könnte. Steve Jobs sprach auf der damaligen Keynote davon, dass das iPad eine &quot;Lücke&quot; zwischen iPhone und MacBook schließen würde. Von einem Laptop-Ersatz sprach damals niemand, man sah zwar durchaus Potenzial, so stark erschien das iPad aber dann doch nicht. Heute hat Apple seine Meinung diesbezüglich zumindest teilweise geändert, denn spätestens ab iOS 5.0 (und iCloud) kommt ein iPad ganz ohne einen Computer aus. Selbst das erste Einrichten und das Aktualisieren der Software kann nun ohne Rechner erfolgen.

Doch ist das iPad schon so selbstständig? Taugt es tatsächlich als eigenständiger Computer? Auf den ersten Blick eher nicht: Die Leistung ist deutlich geringer als bei vielen Laptops, es ist weniger Arbeitsspeicher verbaut, es gibt keinen USB-Anschluss, das Display ist mit 9,7 Zoll deutlich kleiner als bei Laptops oder richtigen Computern mit Bildschirmen und eine Hardware-Tastatur ist auch nicht eingebaut. Auch die Software ist eigentlich kaum geeignet einen Desktop-Rechner abzulösen: So fehlt es zum Beispiel am echten Multitasking oder an der Möglichkeit, auch fremde (nicht von Apple autorisierte) Apps zu installieren. Alles Dinge, die der Mac- oder Windows-Rechner besser kann.

Doch trotz all dieser Schwächen: Kaum ein iPad-Besitzer würde sein Tablet wieder hergeben. Denn viele Dinge - das ist zumindest mein Eindruck - machen auf dem iPad mehr Spaß. Surfen im Internet, E-Mails lesen und beantworten, soziale Netzwerke besuchen oder YouTube-Videos gucken: Alles Dinge, die durch die Steuerung mit den Fingern irgendwie intuitiver auf dem iPad gelingen.






Das allein ersetzt aber noch lange keinen vollwertigen Rechner. Gerade bei produktiven Arbeiten erscheint das iPad etwas ungeeignet. Doch auch hier braucht man sich nur mal die Pages oder iPhoto App anzusehen um festzustellen, was alles mit einem iPad möglich ist. Vorallem in Verbindung mit einer angeschlossenen Tastatur lässt sich das iPad auch im Bereich Produktivität effizient nutzen.

Ich kann nur meine eigene Erfahrung schildern: Ich benutze das iPad mittlerweile immer öfter und für immer mehr Dinge. Nicht nur das Surfen im Internet, auch das Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten geht ziemlich intuitiv mit dem Apple Tablet. Es gibt fast kein Einsatzgebiet wo ich - als privater Anwender - wirklich auf einen vollwertigen Computer angewiesen wäre.

Das soll aber auch nicht heißen, dass ich jetzt bereit wäre, komplett auf den Desktop-Rechner zu verzichten. Denn das iPad hat noch einige &quot;Schwächen&quot;: So würde ich mir tatsächlich mal ein echtes Multitasking wünschen oder gern auch einen USB-Stick anschließen. Und nicht zuletzt finde ich &quot;AirPrint&quot; eine wenig zufriedenstellende Druck-Lösung am iPad.

Doch gerade in Bezug auf die zukünftige Entwicklung könnten wir tatsächlich am Beginn der viel zitierten &quot;Post-PC-Ära&quot; stehen. Denn diese oben genannten Schwächen sind heute oder in naher Zukunft leicht auszumerzen. Apple könnte schon im nächsten iPad einen USB-Port präsentieren, mit dem man nicht nur Festplatten und Sticks anschließen könnte, sondern vielleicht auch ein DVD-Laufwerk (z.B. für Filme oder das manuelle Importieren von Musik). Oder sogar einen HDMI-Ausgang für einen externen Bildschirm. Und die Sache mit dem &quot;echten&quot; Multitasking wird dank immer leistungsfähiger Prozessoren auch bald im Bereich des Möglichen liegen.

Heute ist das iPad wahrscheinlich tatsächlich noch der &quot;Lückenfüller&quot; zwischen Laptop und iPhone. Aber es greift immer mehr den Desktop-Rechner an. Und spätestens in ein paar Jahren werden es nicht nur ein paar &quot;Mutige&quot; sein, die vom Computer aufs iPad umsteigen. Denn es wird als Computer-Ersatz einfach immer attraktiver.

Und das Besondere an dieser Entwicklung ist, dass wir hier immer vom iPad und nie allgemein vom &quot;Tablet&quot; sprechen. Denn momentan gibt es keinen einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten auf dem Feld - geschweige denn einen, der in der Lage wäre, mal einen richtigen Computer zu ersetzen (das soll sich mit Windows 8 ändern, aber ob das tatsächlich passiert?). Sollte es daher tatsächlich mal so kommen, dass das iPad zum vollwertigen Computer-Ersatz mutiert, dann wird das die Stellung von Apple unglaublich stärken. Denn dann wäre Apple das erste Unternehmen, das tatsächlich in der Lage wäre, die &quot;Post-PC-Ära&quot; zu betreten, das erste Unternehmen, welches den Laptop, den es schon seit 1982 gibt, ersetzen könnte. Eigentlich fast schon eine kleine Revolution.</summary>
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        <title>Samsung stellt das Galaxy S3 vor</title>
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        <published>2012-05-03T21:29:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-03T21:29:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>Daniel</name>
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Es ist der wohl heiß gehandeltste Konkurrent des aktuellen und kommenden iPhone: Das Samsung Galaxy S3. Der südkoreanische Hersteller Samsung hat es binnen weniger Jahre geschafft, mit der Galaxy-Reihe eine eigene, ziemlich erfolgreiche Marke aufbauen zu können. Heute wurde die neueste Version des Galaxy, das S3, live in London der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das neue Samsung Flaggschiff besitzt einen 4,8 Zoll großen AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln (iPhone 4S: 3,5 Zoll, 960 x 640 Pixel). Eingebaut ist ein 4-Kern-Prozessor mit 1,4 Ghz. Zudem befindet sich (wie beim iPhone 4S) eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, vorn gibt es zusätzlich eine zweite Kamera für die Videotelefonie. Als Funkstandard setzt Samsung auf das neue LTE (4G), vorerst wird aber nur das US-LTE-Netz wie beim aktuellen iPad 3 unterstützt.

Auf dem S3 läuft Android 4.0 in einer von Samsung angepassten Version. Eine Reihe von eigenen Innovationen wurden dabei umgesetzt: So ist unter anderem ein Siri-ähnlicher Sprachassistent im Galaxy eingebaut, dieser nennt sich &quot;S Voice&quot;. Er funktioniert ganz ähnlich wie beim Apple Telefon, auch hier werden Fragen wie z.B. &quot;Wie ist das Wetter heute?&quot; beantwortet.
Auch die Kamera-App wurde weiterentwickelt: Sie nimmt automatisch eine Reihe von Bildern auf und lässt den Anwender auswählen, welches Foto ihm am besten gefällt. Die Bilder können direkt in soziale Netzwerke geladen werden, eine automatische Gesichtserkennung ermöglicht das selbstständige Zuordnen von Kontakten auf Fotos.

Auch ist das neue Samsung Handy in der Lage seinen Besitzer &quot;zu erkennen&quot;. Es kann dank der Frontkamera ermitteln, ob der Benutzer gerade auf das Display schaut. Ist das nicht der Fall wird der Bildschirm automatisch gedimmt. Eine ähnliche Funktion nennt sich hier &quot;Direct Call&quot;: Wer eine E-Mail liest und das Telefon ans Ohr führt ruft automatisch den Absender der Mail an. Er braucht dazu keinerlei extra Buttons zu drücken.

Kein Highlight, aber immerhin: Wie beim Palm Pre lässt sich das Galaxy S3 über Induktionstechnologie laden. Es reicht das Handy auf ein spezielles Lade-Pad zu legen um die Batterie zu laden.

Wie sich das Galaxy S3 in der Praxis schlägt werden Testberichte zeigen. Samsung selbst spricht von einer &quot;neuen Ära&quot;, die mit dem S3 eingeleitet wurde. Das ist sicher ein wenig übertrieben, trotzdem dürfte das Handy die Messlatte auch für das kommende iPhone wieder ein Stück nach oben schrauben.

Das Galaxy S3 soll noch diesen Monat erscheinen. Ein Preis wurde nicht genannt.</summary>
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        <title>Skoobe: Die E-Book Flatrate</title>
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        <published>2012-05-01T18:30:00+01:00</published>
        <updated>2012-05-01T18:30:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>Daniel</name>
        </author>
        <summary>
E-Book-Reader liegen derzeit voll im Trend, immer mehr Menschen lesen ihre Bücher auf den kleinen Geräten. Durchaus verständlich, die E-Book-Reader haben schließlich eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie sind leicht, ziemlich mobil, dank des oft verwendeten E-Ink-Displays auch bei Sonnenlicht gut lesbar und zahlreiche Reader bieten Extra-Funktionen wie das Surfen im Internet.

Doch obwohl das E-Book elektronisch ist (also im &quot;Druck&quot; nicht viel kostet) ist der Preis aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung etwa gleich dem eines gebundenen Buchs. Gerade für Leseratten kann das Lesevergnügen daher auch mit einem E-Book-Reader teuer werden.

Genau hier soll Skoobe helfen. Der Dienst verspricht eine E-Book Flatrate für Leseratten. 9,99 Euro pro Monat muss der Kunde zahlen, er darf sich dann bis zu 5 E-Books gleichzeitig aus dem hauseigenen &quot;Store&quot; ausleihen. Die Bücher-Datenbank ist laut einem Test von Computer Bild noch nicht ganz mit der in iBooks oder bei Amazon zu vergleichen, aber zumindest ausreichend.

Ab März 2013 wird Skoobe allerdings eingeschränkt: Dann soll man nur noch zwei Bücher pro Monat leihen können, das einzelne Buch &quot;kostet&quot; dann also rund 5 Euro in der Leihe.

Skoobe ist derzeit nur für iOS (es gibt eine iPhone und eine iPad Version) erhältlich, eine Android Version soll folgen. Zum Herunterladen der Bücher braucht man eine Internet-Verbindung, das Lesen der Werke ist auch offline möglich.

Skoobe Webseite

Quelle</summary>
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